Die Bünde - Ihre Interessensvertretungen

 

Arbeiter- und Angestelltenbund
  Seniorenbund
     
Wirtschaftsbund
  Bauernbund

 

Der NÖAAB

 

Starke Positionen
für ein
modernes NÖ


Franz Ratzinger

Obmann Franz Ratzinger

   

Ihr Hainfelder ÖAAB
ab 2014

NÖAAB- Gemeindegruppentag mit Fritz Ofenauer
Obmann Franz Ratzinger und sein Stellvertreter Hans Reischer berichtete über die letzten vier Jahre, wo die wesentlichen Aktionen gemeinsam mit der ÖVP durchgeführt wurden. Als Beispiel nannten sie den Familienwandertag und das Ferienspiel.

Der NÖAAB schickte uns mit dem Nationalratsabgeordeten Fritz Ofenauer einen hochkarätigen politischen Insider, der in seinem Statement die politische Zielsetzung Reinhold Mitterlehners darlegte, der das Gemeinsame wieder vor das Trennende stellen wird.

Um die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft der Volkspartei zu finden ist jedermann eingeladen, sich an „Evolution Volkspartei“ zu beiteiligen. Alle sind eingeladen, Vorschläge über das Programm, die Strukturen und die Menschen in der Volkspartei einzubringen.

Die Wahlen ergaben ein Weiterbestehen des Teams:
Alois Buder (Finanzreferent), Karl Eckel (Schriftführer), Hans Reischer (Obmann Stellvertreter),
Franz Ratzinger (Obmann), „Stargast“ Nationalratsabgeordneter Fritz Ofenauer und unsere
Stadträte Franz Thür und Christian Köberl.
Weiters im Vorstand sind der Stellvertreter des Finanzreferenten Dr. Reinhold Hohengartner,
die Stellvertreterin des Schriftführers Isabella Triethaler und die Finanzprüfer Josef Gassner
und Johann Kaiblinger.

   

Ihr Hainfelder ÖAAB
bis 2014

Franz Lahner, Finanzprüfer
Karl Eckel, Schriftführer
Karl Bader, Bezirksobmann des ÖAAB
Alois Buder, Kassier
Hannelore Lahner, Obmann- Stv.
Franz Thür, Stadtparteiobmann
Franz Ratzinger, Obmann
Maria Otonicar, Finanzprüferin
Hans Reischer, 2. Obmann- Stv.

Kleines Bild:
Dr. Reinhard Hohengartner,
Organisationsreferent

ÖAAB Hainfeld
 

 

 

Arbeit

Familie

Bildung

Unser Ziel: Vollbeschäftigung

 

Wir in Niederösterreich haben uns, was Wachstum und Beschäftigung betrifft, in der Mitte Europas ganz oben behauptet. Klar ist: Für diejenigen, die rasch und zielgerichtet handeln, sind Krisen keine Katastrophen, sondern Herausforderungen, die es zu bewältigen und Chancen, die es zu nützen gilt. Wer von sich in Anspruch nimmt härter arbeiten zu können als andere, braucht sich auch vor anderen nicht zu fürchten. Wir investieren in die Bildung, wir investieren in die Forschung und schaffen damit neue Jobs mit Perspektive und stärken Branchen mit Zukunft. Wir investieren aber auch direkt in den Arbeitsmarkt. Jeder der ernsthaft Arbeit sucht, soll auch Arbeit finden können – unser Ziel ist und bleibt die Vollbeschäftigung. Zentral dabei: Arbeit soll aus uns etwas und nicht krank machen. Arbeit muss sinnstiftend und nicht nervraubend gestaltet werden. Flexibilität in der Arbeitszeit, Alters- und Geschlechtergerechtigkeit am Arbeitsplatz sowie mehr arbeitsbezogene Gesundheitsprävention zählen zu unseren zentralen Anliegen. Wir im NÖAAB sind nah bei den Bürgern und breit in den Themen – damit Niederösterreich ein besonderer Ort für alle rund 600.000 Arbeitnehmer bleibt.

Unser Anspruch: Familien zuerst

 

Wie lebenswert ein Land ist, zeigt sich daran, welchen Stellenwert Familien und Kinder darin einnehmen. Bei uns in Niederösterreich sieht man, hier wird mehr als anderswo für Familien getan, bei uns spürt man, hier stehen Kinder ganz oben. Von der Kindergartenoffensive bis hin zur schulischen Nachmittagsbetreuung setzen wir im NÖAAB Maßnahmen durch, um Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Deshalb ist die Kinderbetreuungsquote mit 95% nirgendwo so hoch wie in Niederösterreich. Von der erhöhten Wohnbauförderung für Familien bis hin zur Familien-Vorteilskarte gestalten wir unsere Maßnahmen so, dass immer ein Mehrwert für Familien besteht. Deshalb ist die Zufriedenheit mit der Familienpolitik nirgendwo so hoch wie in Niederösterreich. Wir wissen, in einer schnelllebigen Welt brauchen wir einen ruhigen Hafen und in einer schwierigen Zeit einen verlässlichen Anker – das sind unsere Familien. Dazu gehören die klassischen Familienbilder genauso wie Alleinerziehende oder Patch-work-Familien. Für uns im NÖAAB ist klar, wir sind auch die Interessensvertretung für alle 462.000 Familien in Niederösterreich. Wer eine Familie hat, dem stehen wir zur Seite. 

Unsere Zukunft: Die beste Bildung

 

Mit unserer NÖ Bildungspolitik sind wir Vorreiter für den Bund, verschaffen uns einen Vorsprung am Weg nach vorne und schaffen die Grundlage für Erfolge der Zukunft. Klar ist: Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt. Jedes Kind soll seine individuelle Chance erhalten, nach Fähigkeiten, Talenten und Begabungen. Die Notwendigkeit von fördern und fordern in einem ausgewogenem Maß steht außer Frage. All das ist bei der NÖ Mittelschule gegeben - aber noch viel mehr zeichnet die NÖ Mittelschule aus: Unter anderem zwei Lehrer in den Hauptgegenständen, bessere Durchlässigkeit gegenüber den verschiedenen Schultypen, mehr individuelle Betreuung und persönliche Zeitgestaltung. Aber wer die besten Köpfe möchte, muss dafür auch Geld in die Hand nehmen. Schulen, für die das Land NÖ Verantwortung trägt, brauchen den Vergleich mit Bundesschulen nicht zu scheuen. NÖ Schulen sind am Puls der Zeit was Ausstattung und baulichen Zustand betrifft und werden gleichzeitig professionell und pädagogisch wertvoll geführt. Das NÖ Bildungssystem ist aber nicht nur im Pflichtschulbereich spitze – unsere Fachhochschulen und Universitäten halten internationalen Kriterien nicht nur stand, sie geben in vielen Bereichen weltweite Bildungsstandards vor. Mit 5 FH-Standorten, der Donau Universität in Krems, dem Krebsforschungszentrum Med Austron in Wr. Neustadt, dem IFA in Tulln und dem I.S.T Austria in Klosterneuburg untermauert NÖ seine Position als universitärer Lehr- und Forschungsstandort über die Grenzen Österreichs hinaus. Für uns im NÖAAB steht fest: Die beste Bildung ist für Niederösterreich gerade gut genug.

Gesundheit

Sicherheit

Unserer Gesundheit zu Liebe: Versorgung vor Ort

Klar ist, gerade für ein Flächenbundesland wie Niederösterreich gilt: Kurze Wege retten Leben - weshalb sich der NÖAAB für den Erhalt und stetigen Ausbau aller Landeskliniken stark macht. Mit 27 Kliniken-Standorten und der Leitstelle "Notruf 144" bietet Niederösterreich eine moderne und aufeinander abgestimmte Gesundheitsversorgung, mit optimaler Infrastruktur und Schwerpunkt-Ausstattung fürs ganze Land.Sowohl in den Landeskliniken als auch in den -pflegeheimen sorgen ständige Ausbauprogramme dafür, dass die NÖ-Gesundheits- und Pflegeversorgung auf dem neuesten Stand der Medizin-Technikin allen Regionen - leistbar für alleBürger - gewährleistet werden kann. Aber die beste Gesundheitsversorgung allein ist zu wenig - mit einem Bündel an Maßnahmen stärken das Land Niederösterreich und seine Gemeinden auch die Gesundheitsprävention. Durch richtige Ernährung, durch Bewegung und Sport und durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen kann körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter gewährleistet werden. Gesundheit am Arbeitsplatz sollte aber auch in jedem Unternehmen ein Thema sein. Immerhin: 90.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben gesundheitliche Probleme auf Grund ihrer Arbeit. Mit Informationen und mit der Präsentation von Vorzeigeunternehmen, setzt sich der NÖAAB für mehr Sensibilität auf diesem Gebiet ein - denn es sind oft Kleinigkeiten, vom richtigen Sitzen bis hin zur Pausengestaltung, die einen großen und nachhaltigen Effekt auf unsere Gesundheit haben.

Sicherheit und Integration

Das Gefühl von Sicherheit ist ein wesentlicher Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden: Wer sich sicher fühlen kann, kann entspannt und frei leben. Niederösterreich hat hier sehr wesentliche Schritte gesetzt – von der Wohnbauförderung für Alarmanlagen bis hin zur deutlichen Senkung der Kriminalstatistik-Zahlen.
Innere und äußere Sicherheit gehört zu den Kernaufgaben des Staates und des Landes. Das beginnt bei der Sicherheit vor Kernkraftwerk-Unfällen und endet noch lange nicht bei der Kontrolle im Straßenverkehr. Ein wesentlicher Faktor der Sicherheit ist auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Migration und Integration. Ob die Integration von Zuwanderern gelingt oder nicht, zeigt sich am Deutlichsten in den Gemeinden. Die Integration von Zuwanderern muss  strategisch entwickelt und verfolgt werden. Das beginnt bei den klaren Rahmenbedingungen für die Zuwanderung und geht bis zur Einbindung Integrationswilliger in die politische Arbeit. Integration geschieht durch Bindung und Spracherwerb auf der einen Seite und durch Toleranz und positives Interesse auf der anderen Seite. Beides muss gefördert werden. Wer sich nicht integrieren will, soll von den staatlichen Leistungen ausgeschlossen werden, denn er unterstützt nicht unsere Gemeinschaft. Wer sich integrieren will, verdient unsere Hilfe und Unterstützung dabei.
 

 

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NÖ´s Senioren

 

Die Interessen der älteren Generation effizient und
erfolgreich vertreten

Niederösterreich´s Senioren

Obmann Hans Nachförg

 
Der Österreichische Seniorenbund ist mit
seinen über 280.000 Mitgliedern, seinen
über 2100 Ortsgruppen und tausenden
ehrenamtlichen Mitarbeitern eine
schlagkräftige Interessensvertretung der
älteren Generation.
Wir wollen in allen Angelegenheiten, die
Senioren betreffen, mitreden, mitgestalten,
aber auch mitverantworten. Dies bedeutet für
uns, dass nicht mehr über die Köpfe der
älteren Menschen hinweg Entscheidungen
getroffen werden können, sondern die
Senioren aktiv in die Entscheidungsprozesse
eingebunden werden müssen. Gleichzeitig ist
es für uns aber auch wichtig Verantwortung
zu übernehmen, da nur durch ein Miteinander
aller Generationen die Probleme der Zukunft
gelöst werden können.

Im Zuge dessen wurde unter maßgeblicher
Mitwirkung des Österreichischen
Seniorenbundes der
Österreichische Seniorenrat
als
überparteiliche Interessensvertretung und
Dachverband der großen Österreichischen
Seniorenorganisationen gegründet.
Hainfelder Seniorenbund

Johann Nachförg ist seit 2003 Obmann. Als Stellvertreter fungieren Rudolf Hilkesberger. Gertraud Dubowy wurde als Kassier wieder bestätigt. Hedwig Brendt wurde Schriftführerin und
Hubert Enne Organisationsreferent. Unter großem Applaus wurde der zurückgetretene Obmann Anton Deimbacher zum Ehrenobmann ernannt.

Wer bei den vielen Aktivitäten des Seniorenbunds dabei sein will wird gerne aufgenommen:
Hans Nachförg ( 0699- 88 456 170).

 

Seitenbeginn

 

Der Wirtschaftsbund

 

Der NÖ. Wirtschaftsbund -
der starke Partner der Wirtschaft

Wirtschaftsbund NÖ

Dass der Wirtschaftsbund diese nötige Stärke mit sich bringt, zeigen die wirtschaftspolitischen Markierungen in Österreich. Trotz wechselnder Wahlergebnisse und Regierungskonstellationen sind Bekenntnisse zu Marktwirtschaft und zu "Mehr Privat - weniger Staat" bis weit in die Reihen anderer Parteien hinein als Erfolgsrezepte des Standortes Österreich unbestritten.

Franz Thür

Franz Thür

 
Die Gründungsidee des Österreichischen Wirtschaftsbundes, die Stärke durch Gemeinsamkeit, ist nach über einem halben Jahrhundert aktueller denn je. Gerade weil die Zahl der unselbstständig Erwerbstätigen in diesem Zeitraum ungleich stärker zugenommen hat als die der Selbstständigen, braucht die gesellschaftliche Minderheit der Wirtschaftstreibenden eine starke politische Organisation.

 

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Der Bauernbund

 

Aus Liebe zum Land

Franz Wiesbauer

Obmann Helmut Schmölz

 
Bauernbund
BB2009
  Obmann Franz Wiesbauer
Obm.-Stv. Martin Zöchling
Obm.-Stv. Franz Staudinger
Kassier Hubert Bühberger
Schriftf. Hans-Peter Birgsteiner
Alfred Kaufmann,
Johann Handlhofer,
Leopold Kahrer,
Engelbert Kahrer,
Helmut Schmölz,
Nikolaus Kahrer,
Andreas Löffler,
Helmut Fischer,
Karl Pfeiffer,
Gerhard Vonwald,
Gäste: STR Christian Köberl
ÖKR Franz Vonwald,
Bezirksbäuerin Veronika Heinz,
Gemeindebäuerin Genovefa Scheibenreiter,
Landjugendleiter Johannes Kahrer
     

Dafür stehen wir

   

Um gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, wurden vom Bundesbauernrat am 28. November 1992 in St. Pölten neue Satzungen des Österreichischen Bauernbundes beschlossen.
In diesen Grundsätzen findet sich das klare Bekenntnis zu einem demokratischen, freien und unabhängigen Österreich, zum Rechtsstaat und zum Föderalismus wieder.

Der Bauernbund sieht sich den christlich- humanistischen Werten und Traditionen verpflichtet. Er versteht sich als starke Interessenvertretung der Bauern. Darüber hinaus setzt sich der Bauernbund für all jene Belange ein, die für die Menschen im ländlichen Raum – über Konfessions-, Standes- und Berufsgrenzen hinweg
– wichtig sind: von der Erhaltung der Heimat als Kultur und Lebensraum, dem Leben in den Dörfern, bis zu Chancengleichheit bei Infrastruktur, Wirtschaft, Sozialpolitik und in der Aus- und Weiterbildung.

Der Bauernbund bekennt sich zur ökosozialen Marktwirtschaft: zum Schutz des Eigentums und zu einer Verbesserung der Einkommenslage der Landwirtschaft durch die Gestaltung fairer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, zur Sicherung der ökologischen Vielfalt, zum Schutz unserer Lebensgrundlagen Boden, Wasser, Luft durch nachhaltige Bewirtschaftung und zu einem gerechten sozialen Ausgleich.
Bäuerliche Landwirtschaft ist Lebenswirtschaft für die Gesellschaft. Neben der Bereitstellung von Nahrung und Energie müssen auch ihre Leistungen zur Erhaltung der Kulturlandschaft, die für die Allgemeinheit erbracht werden, entsprechend abgegolten werden. Ziel ist es, die flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft und die Funktion des ländlichen Raumes als Erholungsraum nachhaltig sicherzustellen.

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